Eis am Stiel 7 – Verliebte Jungs (Filmkritik)

Johnnys Eltern sind 3 Wochen auf Urlaub. So muss er aufs Haus und auf den Wagen aufpassen. Das Haus wird dann sogleich für Partyzwecke missbraucht. Und mit Papas Wagen machen die Jungs sogleich eine Spritztour, wo Johnny den Kofferraum an Liebende stundenweise vermietet.

Als sie den Wagen gegen den nächsten Baum fahren, ist Johnny am Rande der Verzweiflung. Ohne viel nachzudenken beschließen Benny und Momo ihrem Freund zu helfen, und sich einen Ferienjob zu besorgen. Und so bekommt das Trio eine Anstellung in einem Hotel. Johnny darf in der Küche anfangen, Momo geht dem Zimmermädchen zur Hand, wobei die beiden eher in den Betten liegen, als sie zu machen. Und Benny darf als Kellner beim Pool arbeiten, wo er rein zufällig seine Ex Freundin trifft, die er dann sogleich zurück erobern will.

Aber diese ist bereits mit einem Millionär namens Schnitzler verlobt, der später in der Woche im Hotel erscheinen soll. Diesenjenigenwelchen nehmen dann auch gleich Johnny und Momo in Empfang, fesseln ihn, und reservieren im Restaurant einen Tisch, wo sich Benny als Schnitzler ausgibt, um seine Ex zurückzuerobern. Doch beim Treffen der Eltern und Schwiegereltern droht der Schwindel aufzufliegen…

Kritik:

Kaum zu glauben, aber nach dem katastrophalen 6. Teil wurden noch 2 gedreht. Dieser hier versucht sich auf alte Werte zu berufen, wie zB einer durchgehenden Musik, sympathischen Hauptdarstellern, die hier wirklich mal alle zusammenhalten, und es keine Differenzen zwischen ihnen gibt. Doch dann kamen die deutschen Produzenten auf die Idee mit dem Schwiegerschwindel und den gefesselten Millionär, was dann in „Liebesgrüße aus der Lederhose“ –artigen Zuständen ausartet.

Nebenbei werden noch krampfhaft ein paar seichte Schmähs aufgezwungen, die nur bedingt bis gar nicht lustig sind, wie z.B. der grindige Typ am Anfang, der es nicht zustande bringt, sich auf einen Strandsessel zu setzen. Die drei Hauptdarsteller wirken äußerst bemüht, was man von den Nebendarstellern nicht behaupten kann. Vor allem die deutschen Darsteller sind extrem mühsam.

Fazit:

Bis auf ein paar nette Ideen und guter Musik bietet der Film eigentlich nichts.

2/5

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