Eis am Stiel 6 – Ferienliebe (Filmkritik)

Momo ist im Urlaub in den USA. So vertreiben sich Benny und Johnny alleine die Zeit am Strand. Benny lernt dabei ein Mädchen kennen, das die Tochter eines Kreuzfahrtkapitäns ist. Da sie wieder abreist, beschließt er, als Matrose anzuheuern. Johnny hingegen flüchtet vor seinem Schwiegervater in Spe, und heuert somit auch bei dem Schiff an. Blöd nur, dass eben dieser Fastschwiegervater dort Offizier ist. Unter den Gästen befinden sich neben dem Fastverlobten von Bennys Angebeteter auch ein Diamantenschmugglerehepaar, das für einige Verwirrung sorgt…

Kritik:

Teil 6 ist der absolute Tiefpunkt der Reihe. Jonathan Sagall ist schon vor Drehbeginn abgesprungen. (Der wird schon gewusst haben, warum). Es wird krampfhaft versucht, eine Kriminalgeschichte in die bereits ziemlich lahme Reihe reinzuquetschen, die dann aber an den tumben Darstellern und dem idiotischen Softpornodrehbuch scheitert.

Und am allerschlimmsten ist, dass die Charaktere im Film den Ersten Teil ansehen und den Mädchen die Szenen erklären. Das werte ich als Angsthandlung, um die Laufzeit zu verlängern. Das Machwerk ist noch dazu äußerst langweilig. Auch die Musik ist kaum noch vorhanden. Die beiden Hauptdarsteller können dabei auch nichts mehr retten.

Fazit:

Die Gurke kann man sich getrost schenken.

0/5

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