Deadly Nam (Filmkritik)

Mitten im Vietnamkrieg. Eine Einheit wird per Hubschrauber in den Dschungel geflogen. Und wie es dort so üblich ist, sind auch einheimische dort, denen die Anwesenheit der Amis nicht ganz so recht ist. Bei diversen Gefechten gibt es dann auf beiden Seiten Opfer zu beklagen…

Kritik:

Tja das wars auch schon von der Handlung. Viel mehr bietet diese deutsche Amateurtrashgurke auch nicht. Es wird nicht mal versucht eine ordentliche Handlung zu kreieren. Und wer braucht bei der Flut von Vietnamkriegsfilmen eigentlich noch einen?

Gedreht wurde das Ganze in irgendeinem deutschen Wald. Die Ausstattung wirkt so was von billig. Die Waffen schauen wie Spielzeug aus. Der Helikopterinnenraum ist eigentlich ein Auto. Die Außenaufnahme stammt aus einem PC Spiel. Viel mehr Wert wurde auf den Versuch, Effekte zu generieren, gelegt. Billige Blutfonthainen und Einschüsse sind das Resultat.

Aber das Schlimmste an dem Ganzen sind die Darsteller. Eine einzige Katastrophe. Man möchte am liebsten jeden Einzelnen eine rein hauen, sobald er den Mund aufmacht. Die Dialoge sind derartig schlecht und unnötig. Und weil das nicht schon genug ist, muss man sich auch noch den geistigen Ergüssen eines Erzählers hingeben.

Fazit:

Das einzig gute daran ist, dass der Film nach einer Stunde aus ist.

0/5

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