Battlefield Baseball (Filmkritik)

Auch in Japan wird Baseball gespielt. Zumindest in irgendeiner Zukunft. Bei einer Schulmeisterschaft fällt eine Mannschaft auf, die aufgrund brutaler Spielweise die Anderen zu Tode spielt. Mehr oder weniger wortwörtlich.

Seit jenem Vorfall ist der Trainer der getöteten Mannschaft traumatisiert. Doch als er erfährt, dass der Angstgegner der schule nicht am nächsten Turnier teilnehmen wird, meldet er seine Klasse an.

Auch ein neuer Schüler ist an der Schule. Er soll das Team zum Sieg führen. Werden sie gewinnen??? Oder mischt sich die Schlächter-High-School doch wieder ein???

Kritik:

Was für ein Blödsinn.

Das Cover verspricht ja einen wirklich witzigen Film mit einigen blutigen Effekten. – dem ist allerdings nicht so. Die Morde passieren im Off, man sieht nur die Resultate. Und Humor? Naja, mehr als ein paar Schmunzler kommen uns beim  Zuschauen nicht aus.

Die Schauspieler agieren grottenschlecht. Nicht mal der Hauptdarsteller (der neue Mitschüler), der später in “Versus“ seinen großen Erfolg feierte, kann den Film retten. Er spielt extrem lustlos. Man könnte meinen, er war jung und brauchte das Geld. Die Charaktere sind recht klischeehaft dargestellt.

Gut ist noch der Anfang des Films. zumindest die erste Minute, dann sackt er komplett ab.

Fazit:

Ich sag nur: Finger weg, ihr würdet es bereuen.

0/5

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