Night of the Dead (Filmkritik)

Dr. Schrecklich forscht in seiner Privatklinik an einem Serum, das Tote wieder beleben kann. Nachdem seine Frau und die kleine Tochter von einem Auto überfahren wurden, verstärkte der Arzt seine Bemühungen das Serum zu perfektionieren. Doch sein Serum birgt ungeahnte Nebenwirkungen. Die zum Leben erweckten Menschen entwickeln einen Heißhunger auf frisches Menschenfleisch.

Dr. Schrecklichs Neffe, Peter, und seine hochschwangere Frau leben bis zur Entbindung in der Klinik. Während Peter seinem Onkel im Krankenhaus hilft, kommt die junge Frau schließlich hinter das schreckliche Geheimnis des Sanatoriums. Als die Situation eskaliert, versucht sie mit Hilfe eines Zombies dem Grauen zu entkommen …

Kritik:

Der Film besticht vor allem durch seine erstklassigen Splattereffekte, die recht professionell und vor allem blutig ausgearbeitet wurden. Spannung kommt bei dem Ganzen leider keine auf, dafür wird das Tempo recht hoch gehalten.

Das war auch schon das Positive an dem Film.

Die Zombies gestalten sich komplett atypisch, da sie wie ganz normale Menschen sprechen, Gefühle haben und sich im normalen Tempo fortbewegen. Die Handlung ist ziemlich einfach gestrickt, und wurde außerdem fast komplett vom “Re-Animator“ übernommen. Daher bietet sie nichts Neues, und weiß nach den ersten paar Minuten zu langweilen

Die Charaktere erfahren keinerlei Entwicklung, sie spielen ihre Rolle geradlinig durch.

Sie werden noch dazu von katastrophalen Schauspielern verkörpert, die keine Ahnung von Mimik und Gestik haben.

Fazit:

Bis auf die Splattereffekte kann das Werk leider überhaupt nicht überzeugen.

0,5/5

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