Zatoichi meets the one armed Swordsman (DVD Review)

Der chinesische Schwertkämpfer Wang Kang wird in Japan Zeuge eines Massakers, das Samurais unter Zivilisten anrichten. Er kann nur noch einen kleinen chinesischen Jungen retten. Auf ihrer Flucht lernen die beiden den blinden Schwertkämpfer Zatochi kennen, der ihnen behilflich sein will. Da nur der Junge beide Sprachen versteht, kommt es zwischen Wang Kang und Zatochi sehr schnell zu Missverständnissen. Durch Intrigen und Verrat wird aus gegenseitigem Respekt purer Hass – und alles endet in einem fulminanten Kampf auf Leben und Tod…

Bild:

Beim Bild hat sich rem echt Mühe gegeben. Die Bildqualität ist sehr gut, bedenkt man, dass der Film bald 40 Jahre alt wird. Es gibt den ganzen Film über kein Rauschen und auch keine Fehler zu sehen. Die Farben leuchten kräftig, wobei der grossteil des Films bei Nacht spielt. Hierbei wurden Kontrast und Helligkeit gut aufeinander abgestimmt. Es gehen keine Details unter. Einen schlechten Nebeneffekt stellen allerdings die Untertitel dar. Sobald diese in Erscheinung treten, wird das ganze Bild dunkler. So wechselt ständig die Helligkeit. Doch zum Glück lassen sich diese ja abschalten. Die Schärfe ist auf gutem Niveau und unterliegt nur wenigen Schwankungen bei Nahaufnahmen.

4/5

Ton:

  • Mono 1.0 Japanisch/Chinesisch

Der Monoton kommt sehr gut abgemischt aus dem Center. Die Höhen und Tiefen sind dabei am richtigen Niveau, sodass eine authentische Klangkulisse entsteht. Die Hauptsprache im Film ist Japanisch, da der Film im Japan spielt. Der chinesische Schwertkämpfer spricht allerdings in seiner Muttersprache. Dieser Effekt würde bei einer Synchrofassung verloren gehen. Die Dialoge sind gut verständlich und werden nicht überlagert. Die Untertitel laufen in einer angenehmen Geschwindigkeit ab.

4,5/5

Extras:

  • Trailer

Als Bonus gibts ein paar Trailer aus der Nippon Classics Reihe.

0,5/5

Fazit:

rem präsentiert hier eine Perle des asiatischen Kinos. Neben gut choreographierten Kampfszenen, kommen auch Humor und die eigentliche Botschaft des Films nicht zu kurz. Die technische Umsetzung ist, wie von rem gewohnt, sehr gut geworden. Ein paar Extras wären wünschenswert.

4/5

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