Santa’s Slay – Blutige Weihnachten (DVD Review)

Die Geschichte vom mildtätigen Bischof und dem geteilten Mantel vergessen wir jetzt mal. In Wirklichkeit ist Santa Claus des Satans Sohnemann, nach einer verlorenen Curling-Party gegen einen Engel verurteilt, tausend lange Jahre ätzend Gutes zu tun. Nun endlich ist die Zeit vorüber, und Santa freut sich schon sehr darauf, in diesem Jahr etwas anderes als Geschenke zu verteilen. Ein aufgeweckter Knabe und sein weithin als verrückt verrufener Großvater sind die Einzigen, die ihn jetzt vielleicht noch stoppen können.

Bild:

Beim Bild fällt ein leichtes Rauschen bei dunklen Szenen auf. Der Kontrast und die Helligkeit sind in Ordnung, so geht in der Dunkelheit nichts verloren. Die Schärfe unterliegt keinen Schwankungen. Die Farben leuchten kräftig, und wirken natürlich.

4/5

Ton:

  • DTS Deutsch
  • Dolby Digital 5.1 Deutsch
  • Dolby Digital 5.1 Englisch

Bei den Tonspuren gibt es eigentlich keine qualitativen Unterschiede. Die DTS Spur kommt etwas wuchtiger aus den Lautsprechern. Die Effekte, sowie die Musik wurden gut auf den Raum verteilt. Höhen und Tiefen sind gut abgemischt. Auch der Subwoofer meldet sich von Zeit zu Zeit. Die Dialoge sind gut verständlich und werden nicht überlagert.

4/5

Extras:

  • Interviews
  • Hinter den Kulissen
  • Geschnittene Szenen
  • Casting “Santa’s Slay“
  • David Steinmann: “My first Movie“
  • Slay Ride – “Hölle auf Hufen“
  • Trailer

Die Extras gestalten sich recht abwechslungsreich und interessant. Man erhält einen kurzen Einblick in die Dreharbeiten.

3,5/5

Fazit:

Hirn ausschalten und zusehen. Dann macht der Film spaß. Die technische Umsetzung ist solide.

4/5

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